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Dienstag, 26. Juni 2012
Der Mythos Hollywood-Mum?
Sieben Bloggerinen räumen mit dem elenden Mythos auf, dass Frauen nach der Geburt wieder so aussehen, wie es uns die Medien immer so gerne vorgaukeln wollen oder eher die Hollywood-Mütter:
Mittwoch, 20. Juni 2012
And I don’t feel like a feminist as I write this. I feel like a humanist.
Der amerikanische Komiker Rob Delaney (eine meiner Twittergrößen) hat sich auf seinem Blog zu der Äußerung seines Comedy-Kollegen Adam Carolla "dudes are funnier than chicks" in bis dato zwei seiner Posts sehr ausführlich positioniert. Eine solch sexistische Debatte, die sich ja nicht nur auf den beruflichen Zweig der Komiker ausbreitet, sondern sich auch oftmals im Alltäglichem verbirgt, gilt es zu bekämpfen. Häufig werden dabei witzige Frauen auf kaum ankämpfbare Stereotypen der "wenn-eine-witzig-ist,-dann-ist-sie-auf-keinen-Fall-eine-schöne-Frau" reduziert. Und das nicht selten von anderen Frauen, die eine komödiantische Ader auch immer eher mit Männlichkeit in Verbindung bringen. Ich kann mir nur die allgemeine Empörung vorstellen, wenn eine
Komödiantin gleiche Formate wie etwa Serdar Somuncu produzieren würde.
Meine Vermutung: Sie würde sofort mit Unweiblichkeit in Verbindung
gebracht werden. Natürlich darf sich eine solche Diskussion nicht darauf verengen, dass plötzlich eine völlige Kehrtwende vollzogen wird und nur noch Frauen als komödinatische Heilsbringer verstanden werden:
"I think the funniest stuff is made when women and men work TOGETHER."
Genrell sollte sich aber losgelöst von spezifisch professionellen Blickwinkeln, in diesem Fall der Comedy, die Frage nach alltäglichem Sexismus immer wieder gestellt werden und das nicht notgedrungen als krawallmachende(r) Feminist, sondern Humanist.
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