Posts mit dem Label Politik werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Politik werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Donnerstag, 23. Mai 2013
What I saw in the war - Janine di Giovanni
To Bare Witness: Zu Beginn meines Blogs, im letzten August, habe ich das Buch "Die Geister, die uns folgen (Ghosts by Daylight: A Memoir of War & Love)" vorgestellt. Eine mehr als zu empfehlende Lektüre, besonders für diejenigen, die sich noch nie mit der Thematik rund um die Kriegberichterstattung beschäftigt haben. Die Reporterin, Journalistin und Autorin Janine di Giovanni hat über ihre Arbeit Anfang diesen Jahres in einem sehr ergreifenden Vortrag der Reihe TED Talks gesprochen. Di Gionvanni spricht mitreißend über die wichtige, und leider bisweilen von uns als Konsumenten selbstverständlich hingenommene Arbeit der Journalisten in den Krisen- und Kriegsgebieten dieser Welt. Sie selbst nennt es to bare witness, denen eine Stimme geben, die sonst stumm blieben. Über ihre Arbeit und das Leid, das diese etwa in ihre eigene kleine Familie getragen hat, schreibt di Giovanni auch in ihrem Buch. Ein Leid, dass die FAZ vor ein paar Jahren als "Opfer der Objektivität" beschrieb.
Mittwoch, 24. April 2013
#Equality: Eine Rede aus dem Parlament Neuseelands
Maurice Williamson teilt seine Ansicht über die Ehe homusexueller Paare
("In case you missed it, it's fucking awesome!").
Mehr zu diesem Thema hier
("In case you missed it, it's fucking awesome!").
Mehr zu diesem Thema hier
Freitag, 5. April 2013
Helft mit!
Unterstützt die foodwatch-Aktion für eine Kennzeichnung von versteckten Tieren in Lebensmitteln.
Ich bin dabei!
Mittwoch, 19. September 2012
Vogue Homme International-Kontroverse
Die Herbstausgabe der Vogue Homme International hat erhebliche Proteste ausgelöst und für eine Menge Aufsehen gesorgt. Der Vorwurf: das Cover des Magazins verherrliche häusliche Gewalt. Zu sehen ist das von Terry Richardson geschossene Bild, das das Model Marlon Teixeira dabei zeigt, wie er Stepahnie Seymour "würgt". Verschiedene Gruppen wie etwa die Sanctuary for Families, Safe Horizon, Equality Now, und das New York chapter of the National Organization for Women
fordern die Verbannung der Zeitschrift vom Markt und haben hierzu einen öffentlichen Brief verfasst:
fordern die Verbannung der Zeitschrift vom Markt und haben hierzu einen öffentlichen Brief verfasst:
Dear Mr. Wallace and Mr. Newhouse:
We write to express our profound opposition to your decision to feature a photo of Stephanie Seymour with Marlon Teixeira’s hand wrapped around her neck on the cover of Vogue Hommes International. This truly disturbing image of a woman being choked sends a dangerous message to anyone who sees this magazine – that choking is a sign of passion rather than of violence.
Choking is a huge predictor of future lethality. A 2008 Journal of Emergency Medicine study of murders of women in 11 cities found that 43% of women who were killed by intimate partners had experienced at least one previous episode of choking before being killed. That is why, in 2010, New York State made choking a violent felony, and advocates, prosecutors, police officers and survivors throughout the State have embraced the law as a way to save women’s lives.
In New York, your magazine appears on numerous newsstands and has enormous reach with young men and women. While this cover was perhaps intended to shock and thrill potential readers, the truly shocking fact is that it glorifies violence against women as an act of love.
Choking is not a fashion statement, and certainly not something that should be used to sell magazines. We are calling on Condé Nast, as a responsible company based in New York, to pull the magazine from the newsstands immediately, and to pledge not to use violent images like this in the future.
Samstag, 25. August 2012
…And You Will Know Us By The Trail Of Dead: Up To Infinity
| Quelle: http://bit.ly/ObHApq |
"Hello, we are ...And You Will Know Us By the Trail of Dead. This is our eighth album, it was recorded this summer in Hanover, Germany. The music was inspired by the apathy to real world events that has plagued the independent music scene now for over a decade. The first preview of our album, entitled Up To Infinity, is about the Syrian civil war. We believe that tyranny and despotism suffered by any people, anywhere, is intolerable and should not be treated as an internal matter, but completely justifies intervention by the international community.
We would like to also dedicate this song to Pussy Riot."
And You Will Know Us By The Trail Of Dead - Up To Infinity by I LIKE PRESS
Freitag, 10. August 2012
Free Pussy Riot
Ein bisschen Mainstream ertragen für Demokratie und freie Rede.
Von der Künstlerin PEACHES mit initiiert, kann man den untenstehenden Link anklicken und die Petition unterzeichnen. Bitte nehmt dran teil! Auch wenn viel von einem an Daten verlangt wird, bleibt es eine Sache, die es wert ist diese zu geben.
Dienstag, 3. Juli 2012
Dienstag, 26. Juni 2012
Der Mythos Hollywood-Mum?
Sieben Bloggerinen räumen mit dem elenden Mythos auf, dass Frauen nach der Geburt wieder so aussehen, wie es uns die Medien immer so gerne vorgaukeln wollen oder eher die Hollywood-Mütter:
Petition gegen die Tarifreform der GEMA
Es ist mal wieder Zeit ein guter Demokrat zu sein.
Hier hat man die Möglichkeit die Petition zu unterzeichnen:
Donnerstag, 21. Juni 2012
Betreuungsgeld-Rezepte
Hier das zweite Rezept in der Reihe Betreuungsgeld-Rezepte, um die Herdprämie auch sinnvoll nutzen zu können:
Pasta mit Zitronengarnelen
Zutaten:
Nudeln
45g Butter
1EL Olivenöl
4 Knoblauchzehen klein geschnitten
Chiliflocken
1 EL abgeriebene Zitronenschale
12 rohe Garnelen (geschält, gesäubert)
1EL Zitronensaft
So geht's:
1) Nulden kochen
2) Butter und Öl in einer beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze bis hoher Temperatur erhitzen. Knoblauch, Chili und Zitronenschale andünsten (zwei Minuten)
3) Garnelen dazu und weitere drei Minuten dünsten
4) Anschließend die Nudeln und Zitronensaft unterheben
5) Salzen und pfeffern
???
Als Bewohnerin des Schillerkiez' in Neukölln, seit nunmehr zwei Jahren, verändert sich die Umgebung hier natürlich auch für mich merklich und das vielleicht nicht immer zum Positiven. Dennoch fehlt mir völlig das Verständnis für solch dumme, dogmatische, undifferenzierte und engstirnige Aktionen wie die, die vor ein paar Tagen die Schillerbar in der Herfurthstraße getroffen hat. Hier eine MAZ zu diesem Vorfall: http://bit.ly/PBDRli
Foto: MyDeerProductions
Mittwoch, 20. Juni 2012
And I don’t feel like a feminist as I write this. I feel like a humanist.
Der amerikanische Komiker Rob Delaney (eine meiner Twittergrößen) hat sich auf seinem Blog zu der Äußerung seines Comedy-Kollegen Adam Carolla "dudes are funnier than chicks" in bis dato zwei seiner Posts sehr ausführlich positioniert. Eine solch sexistische Debatte, die sich ja nicht nur auf den beruflichen Zweig der Komiker ausbreitet, sondern sich auch oftmals im Alltäglichem verbirgt, gilt es zu bekämpfen. Häufig werden dabei witzige Frauen auf kaum ankämpfbare Stereotypen der "wenn-eine-witzig-ist,-dann-ist-sie-auf-keinen-Fall-eine-schöne-Frau" reduziert. Und das nicht selten von anderen Frauen, die eine komödiantische Ader auch immer eher mit Männlichkeit in Verbindung bringen. Ich kann mir nur die allgemeine Empörung vorstellen, wenn eine
Komödiantin gleiche Formate wie etwa Serdar Somuncu produzieren würde.
Meine Vermutung: Sie würde sofort mit Unweiblichkeit in Verbindung
gebracht werden. Natürlich darf sich eine solche Diskussion nicht darauf verengen, dass plötzlich eine völlige Kehrtwende vollzogen wird und nur noch Frauen als komödinatische Heilsbringer verstanden werden:
"I think the funniest stuff is made when women and men work TOGETHER."
Genrell sollte sich aber losgelöst von spezifisch professionellen Blickwinkeln, in diesem Fall der Comedy, die Frage nach alltäglichem Sexismus immer wieder gestellt werden und das nicht notgedrungen als krawallmachende(r) Feminist, sondern Humanist.
Samstag, 9. Juni 2012
Betreuungsgeld-Rezepte
Um einen sinnvollen Beitrag für das Betreuungsgeld zu leisten und die Arbeit am Herd auch von meiner Seite für einen Schritt in Richtung absoluter Wahlfreiheit zu unterstützen, folgt nun die
erste Episode der Betreuungsgeld-Rezepte*:
erste Episode der Betreuungsgeld-Rezepte*:
Zutaten:
Kartoffeln
Oliven
Naturjoghurt
Senf
Oliven- oder Rapsöl
Schafskäse
Zitrone
Dill
Petersilie
Die Kartoffeln kochen und gemeinsam mit Oliven und Schafskäse in mundgerechte Stücke schneiden. Für das Dressing 4-6 größe Esslöffel Naturjoghurt in einer Schale mit Öl vermischen und je nach Gusto Dill und Petersilie hinzugeben. Danach 2-3 Teelöffel Senf und einen Spritzer Zitrone untermischen. Salzen und pfeffern und mit der Kartoffel-Oliven-Schafskäse-Grundlage vermengen. Et voilà! Wahlweise kann man das Dressing noch mit Sardinen verfeinern.
*Ich hoffe die Ironie schwingt ordentlich mit. Und in diesem Sinne:
Abonnieren
Posts (Atom)
