Sonntag, 7. Oktober 2012

This one's for the Ladies: EVANS

Ich bin ja unheimlich eingestimmt auf das Thema Body Image. Besonders nachdem ich Essen für mich als etwas positives angenommen habe und das hat schließlich 24 Jahre gedauert. Ich habe einen Shop für mich entdeckt, der nicht immer mit meiner Größe übereinstimmt, aber wir kennen das ja alle, dass Größen manchmal wie Schall und Rauch sind und von Label zu Laben verdammt unterschiedlich. Also Ladies, Evans bietet ab Größe 40 alles Mögliche für uns und das für sehr moderate Preise. Hier sind einige schöne Teile der Herbst-/Winterkollektion und unser Weg zum Klamottenglück:



 

Samstag, 6. Oktober 2012

Last Days Here: Eine Dokumentation über Pentagram-Sänger Bobby Liebling

 
Unser Freund Mark hat uns einen Link zu einer Dokumentation des ZDF Spartensenders ZDFkultur geschickt, die mich völlig aus der Bahn geworfen hat. Zu sehen ist der Sänger und Junkie Bobby Liebling, der mit über 50 Jahren im Keller seiner Eltern lebt, weil es seine Band Pentagram nie wirklich geschafft hat bekannt zu werden. Die berührende Story wird von diversen Freunden, Bekannten, Eltern, aber auch Bobby selbst getragen. Dabei wird erzählt, wie Liebling, der seit Jahrzehnten heroin- und crackabhängig ist, durch einen "neuen Hype" rund um seine 1971 gegründete Doom-Metal-Band wieder zurück ins Leben geholt werden soll. Ich kann diese erschütternde Doku nur weiterempfehlen und als Black-Sabbath-Jüngerin natürlich auch auf die grandiose Musik dieser Band verweisen.

Hannah Arendt - der Film

Freundschaft ist die Grundlage aller Menschlichkeit.
Jeder, der Geschichte studiert oder in der Schule aufmerksam zugehört hat, kennt die Begrifflichkeit "Banalität des Bösen". Geprägt hat diesen Begriff eine Frau namens Hannah Arendt. Die deutsch-amerikanische Polittheoretikerin und -philosophin Arendt (1906-1975), wobei sie diese Bezeichnung jedoch Zeit ihres Lebens als Begriff für ihre Tätigkeit ablehnte - wie es auch im, mit Exellenzsternchen ausgezeichneten, Wiki-Artikel zu lesen ist - hat sich besonders mit ihren Berichten zum Eichmann-Prozess 1961 in Israel, die in der Zeitschrift The New Yorker veröffentlicht wurden, ein Denkmal gesetzt. Die Regisseurin Margarethe von Trotta hat nun genau zu diesem Lebensbschnitt einen Film gedreht, der am 10. Januar 2013 seine Premiere in Deutschland feiern wird.



Wer mehr von der Frau, die so großartige Dinge wie etwa "Keiner hat das Recht zu gehorchen" geschrieben hat, wissen möchte, kann die YouTube-Maschine anschmeißen und sich diese Dokumentation anschauen oder aber auch ihre Bücher lesen:

Donnerstag, 4. Oktober 2012

Sarah Kuttner

Ich weiß, dass super viele Menschen Frau Kuttner super ätzend finden. Manche haben ihre Meinung geändert und wieder andere werden es höchstwahrscheinlich nie. Ich habe sie ja durch das Lesen beider Bücher ins Herz geschlossen. Über das Polarisieren der Kuttner an sich, ihre vielen Jobs im Fernsehen und natürlich über den Weg dorthin spricht an dieser Stelle Frau Kuttner:

Mittwoch, 3. Oktober 2012