Die Frage eines Freundes nach filmischen Höhepunkten und Enttäuschungen in diesem Jahr mag für manch einen Menschen recht absurd daher kommen, für uns eine völlige Normaliät, die dennoch nicht einfach so zu beantworten ist. Bei fast einem Film pro Woche sitze ich jetzt schon seit geraumer Zeit und zermarter mir den Kopf: Wer zur Hölle kommt auf diese Liste?
Meine beiden Gewinner sind mir aber sofort eingefallen, weil sie für mich an Fabelhafitigkeit in ihren kleinste Teilen nicht zu überbieten waren.
Die größten Enttäuschungen bekommen an dieser Stelle natürlich KEIN Bild, da es hier den Aufwand nicht rechtfertigt die richtigen Formate zu finden. Zum einen wäre hier "J. Edgar" zu nennen, der mich mit der gnadenlos entgegen peitschenden Langweile völlig paralysiert hat und zum anderen der letzte Teil der Twilight-Saga - außer dem 10-minütigen Kampf, der sich wirklich sehen lassen konnte, wirkte der letzte Teil massiv drangeklatscht und uninspiriert. Zudem hat die Frau neben mir jetzt wahrscheinlich schon Wanted-Poster mit meinem Gesicht anfertigen lassen, da mich in der letzten Szene (der Liebeserklärung des Vampirpaares) leider ein ziemlich heftiger und anscheinend wirkmächtiger Lachkrampf lahm legte.
Die größte Unverschämtheit: "The Grey - Unter Wölfen": ein an Blödheit kaum zu übertreffender Mist für den ich immer noch gerne mein Geld wieder haben möchte.
Und nun könnte ich natürlich noch tausend Enttäuschungen und Höhepunkte nennen, möchte aber mit einem noch recht frischen Höhepunkt enden: "Argo" - der möchte auf jeden Fall geschaut werden.
P.S.:Und (m)ein "Geheimtipp 2012" (unter anderem Oscar-nominiert): "Barbara". Großes Kino und man kann sich ganz heimlich still und leise in den ganz fruchtbar tollen Roland Zehrfeld verlieben.
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Sonntag, 30. Dezember 2012
Sonntag, 18. November 2012
Oh Boy
Ich habe schon im Oktober über zwei neue deutsche Filme berichtet, ohne diese gesehen zu haben, aber ich war mir sicher, dass sich beide absolut lohnen würden. Wie die Überschrift schon zeigt, hat der eine mehr Eindruck machen können als 3 Zimmer/Küche/Bad, der aber durch den großartigen Robert Gwisdek trotzdem ein sehenswertes, bisweilen vilelleicht etwas zu klassisch dahin plätscherndes deutsches Kino war. Oh Boy hat mich aber von der ersten bis zur letzten Minute großartig unterhalten. Tom Schilling ist die perfekte Besetzung. Jede Szene wirkt bis ins letzte Detail bedacht. Jeden Schulterklopfer, den Schiling ertragen muss, erträgt man mit. Die Musik ist fabelhaft, die Bilder noch viel doller, das Kaffee-Motiv zieht (Nico (Schilling) ist die ganze Zeit des Films auf der Suche nach einem Kaffee), das Ende passt. Alles in allem: Rennt die Programmkinos ein. Der Film wird wirklich nicht ohne Grund so dermaßen gut besprochen und gehypt.
Hier könnt ihr schauen, ob der Film auch in eurer Nähe läuft.
Hier könnt ihr schauen, ob der Film auch in eurer Nähe läuft.
Dienstag, 13. November 2012
Lisa, Amelie und das "Internationale Filmfest Braunschweig"
Vom 06. - 11. November fand in Braunschweig dieses Jahr zum 26. Mal das Internationale Filmfest Braunschweig statt. Da ich als arme Kirchenmaus mir nicht viel, aber ein wenig leisten konnte, und meine filmbegeisterte Freundin Lisa sich auf den weiten Weg von Berlin ins niedersächsische Land aufmachte, musste und wollte ich mir eine sogenannte 5er-Karte kaufen. Für das nächste Jahr weiß ich, dass ich dies wohl lieber bleiben lassen sollte, denn in einige Filme kamen wir gar nicht erst rein, weil wir keine "stolzen" Besitzer von Kreditkarten waren und uns so die Plätze in den Filmen nicht zuvor über das Internet sichern konnten. Am Ende konnten wir somit leider nur drei Filme sehen. Davon konnte uns aber nur einer völlig aus den Sesseln hauen.
Fangen wir aber mal von hinten an: Sonntag endete mit einem Film aus der Reihe "Neues Kino aus Kanada". Beat Down ist ein Film über ein fünfzehnjähriges Mädchen, das gegen den Willen ihres Vaters Wrestlerin werden möchte. Nett, aber auch nicht mehr.
Den Samstag haben wir mit dem Dokumentarfilm Holocaust Light - gibt es nicht! verbracht. Die Holocaust-Überlebende Sara Atzmon schildert hier unter der Regie von Ilona Rothin ihr Überleben und nicht zuletzt ihr heutiges erfülltes Leben als Künstlerin und Botschafterin gegen das Vergessen. Atzmon ist eine beeindruckende Frau, die besonders einfühlsam Kinder und Jugendliche mit dem Schrecken des Holocaust in Berührung bringt. Leider wirkt die filmische Umsetzung künstlerisch etwas zu dick aufgetragen, und ganz besonders unangenehm waren die unmöglichen Interviews auf der Straße irgendwelcher Menschen auf der Durchreise. Dennoch bleibt besonders durch die Anwesenheit der faszinierenden Sara Atzmon nach der Filmvorführung dieses Erlebnis in guter Erinnerung.
Der Film, der Lisa und mich völlig umgehauen hat, ist die bemerkenswerte Arbeit Georg Maas', basierend auf dem Romanmanuskript Eiszeiten von Hannelore Hippe. Zwei Leben spielt in Norwegen und Deutschland. Die meiste Zeit bewegen sich Zuschauer und Akteure im Jahr 1990 kurz nach dem Mauerfall. Das Leben Katrine Evensens gerät durch die politische Neuordnung Europas massiv ins Wanken. Um dies zu verhindern und ihr Geheimnis zu behüten, muss Katrine gegen ihren Willen ins alte Leben zurückkehren. Maas schilderte nach der Vorführung die schwierige und langwierige Entstehung seines Films, die erst durch Forian Henckel von Donnersmarcks Erfolg Das Leben der Anderen Finanzierungsaufschwung bekam. Ja, es dreht sich um die Stasi (und Lebensborn, also man tummelt sich sehr in der Zeitgeschichte), aber mehr möchte ich gar nicht spoilen, da eine kryptische Beschreibung des Films etwa in Form von "eine Geschichte, die mit der Wahrhaftigkeit von Identitäten spielt, die Frage nach dem richtigem Leben im falschen stellt und sich im Spannungsgefüge von Opfer und Täter in einer Person dreht", die Spannung für den Film eher aufbauen kann, als andere Beschreibungen, die viel zu viel vorweg nehmen würden.
Fangen wir aber mal von hinten an: Sonntag endete mit einem Film aus der Reihe "Neues Kino aus Kanada". Beat Down ist ein Film über ein fünfzehnjähriges Mädchen, das gegen den Willen ihres Vaters Wrestlerin werden möchte. Nett, aber auch nicht mehr.
Den Samstag haben wir mit dem Dokumentarfilm Holocaust Light - gibt es nicht! verbracht. Die Holocaust-Überlebende Sara Atzmon schildert hier unter der Regie von Ilona Rothin ihr Überleben und nicht zuletzt ihr heutiges erfülltes Leben als Künstlerin und Botschafterin gegen das Vergessen. Atzmon ist eine beeindruckende Frau, die besonders einfühlsam Kinder und Jugendliche mit dem Schrecken des Holocaust in Berührung bringt. Leider wirkt die filmische Umsetzung künstlerisch etwas zu dick aufgetragen, und ganz besonders unangenehm waren die unmöglichen Interviews auf der Straße irgendwelcher Menschen auf der Durchreise. Dennoch bleibt besonders durch die Anwesenheit der faszinierenden Sara Atzmon nach der Filmvorführung dieses Erlebnis in guter Erinnerung.
Der Film, der Lisa und mich völlig umgehauen hat, ist die bemerkenswerte Arbeit Georg Maas', basierend auf dem Romanmanuskript Eiszeiten von Hannelore Hippe. Zwei Leben spielt in Norwegen und Deutschland. Die meiste Zeit bewegen sich Zuschauer und Akteure im Jahr 1990 kurz nach dem Mauerfall. Das Leben Katrine Evensens gerät durch die politische Neuordnung Europas massiv ins Wanken. Um dies zu verhindern und ihr Geheimnis zu behüten, muss Katrine gegen ihren Willen ins alte Leben zurückkehren. Maas schilderte nach der Vorführung die schwierige und langwierige Entstehung seines Films, die erst durch Forian Henckel von Donnersmarcks Erfolg Das Leben der Anderen Finanzierungsaufschwung bekam. Ja, es dreht sich um die Stasi (und Lebensborn, also man tummelt sich sehr in der Zeitgeschichte), aber mehr möchte ich gar nicht spoilen, da eine kryptische Beschreibung des Films etwa in Form von "eine Geschichte, die mit der Wahrhaftigkeit von Identitäten spielt, die Frage nach dem richtigem Leben im falschen stellt und sich im Spannungsgefüge von Opfer und Täter in einer Person dreht", die Spannung für den Film eher aufbauen kann, als andere Beschreibungen, die viel zu viel vorweg nehmen würden.
| Leider gibt es bis dato keinen Trailer zu Zwei Leben |
Sonntag, 23. September 2012
Fünf Filme, die meine zukünftigen Kinder sehen MÜSSEN
oder eine perfekte Woche mit meiner Schwester
Indiana Jones - der letzte Kreuzzug
Mein Vater hat eine sehr eigenwillige Filmpolitik in unserem Heim etabliert, so dass ich schon ziemlich früh Filme gesehen habe, die möglicherweise nicht besonders für mein Alter angemessen waren. Dazu kam dann noch meine vier Jahre ältere Schwester, die natürlich auch keine Lust hatte auf ihre kleine Schwester 24/7 Acht zu geben. Der dritte Teil der Indiana-Jones-Reihe gehört definitiv in diese Reihe und ist für mich bis heute ein Teil für den besten Sonntag, den man sich nur wünschen kann. Und der kann absolut ab dem vierten Lebensjahr geschaut werden - mir hat es jetzt auch nicht furchtbar geschadet. Übrigens: Wer Zitate aus dem Film nicht sofort vervollständigen kann, hat es bei mir eher schwer. Just sayin'...
Die Goonies
Ich meine, was soll man denn zu diesem Meisterwerk der Filmgeschichte bitte schreiben? Der Richard- Donner-Film muss bei jedem Menschen auf diesem Planeten, der zwischen 1979-? geboren wurde auf der Liste der All-Time-Favs stehen. Ich weiß auch nicht, wie oft ich diesen Film schon gesehen habe, und meine absolute Lieblingsszene ist, wenn Chunk Hilfe holen soll, von den Fratellis aufgegriffen wird und seine "Beichte" ablegen muss (leider nur auf Englisch gefunden):
Mrs. Brisby und das Geheimnis von Nimh“Everything. OK! I’ll talk! In third grade, I cheated on my history exam. In fourth grade, I stole my uncle Max’s toupee and I glued it on my face when I was Moses in my Hebrew School play. In fifth grade, I knocked my sister Edie down the stairs and I blamed it on the dog… When my mom sent me to the summer camp for fat kids and then they served lunch I got nuts and I pigged out and they kicked me out… But the worst thing I ever done – I mixed a pot of fake puke at home and then I went to this movie theater, hid the puke in my jacket, climbed up to the balcony and then, t-t-then, I made a noise like this: hua-hua-hua-huaaaaaaa – and then I dumped it over the side, all over the people in the audience. And then, this was horrible, all the people started getting sick and throwing up all over each other. I never felt so bad in my entire life.”
Ich würde jetzt einfach mal behaupten, dass dieser Film einer der liebsten meiner Schwester ist und ich ihr als Nesthäkchen natürlich immer gefallen wollte, obwohl ich mir bei diesem Film fast in die Hosen geschissen habe. Ich habe Jahre lang wirklich nicht gerallt, worum es überhaupt ging, aber Josie hat's gefallen und heute weiß ich, was Mrs. Brisby alles für ihre Familie macht, daran sollten wir uns alle mal schön ein Beispiel nehmen.
Hook
Der Film hat ja nun wirklich alles, was ein guter Film so braucht: Liebe, Gut und Böse, Skateboards... naja und das führt mich auch zum ersten Thema bei diesem Film: Ich wollte danach unbedingt Skateboard fahren, aber das hat bis heute irgendwie doch nicht geklappt, außer dass ich kurze Zeit mal ein bisschen aussah wie Rufio. Also notiert: Skaten lernen. Und habe ich mir immer in die Hose gemacht, wenn der eine Pirat in diese Kiste gesperrt wurde...
Star Wars
Es war jahrelang eine Qual. Ich habe lange gebraucht, um diesen Film lieben zu lernen, weil mir Dinge immer logisch erscheinen mussten (jaja ich Schlauberger, aber Hook Glauben schenken). Ich denke heute, dass man seinen Kinder das Leben ganz fabelhaft mit Hinweisen zu Star Wars erklären kann. Gerade erst wieder in der Premiere bei The Mob Doctor gesehen: 13-jährige Jungfrau wird schwanger und fragt sich natürlich, wie das denn bitte gehen soll. Und da erklärt ihr die Ärztin, dass Luke auch nur einen Schuss brauchte, um den Todesstern in die Knie zu zwingen. Bitte! Wer jetzt noch Bedenken hat, dem kann man nicht mehr helfen.
Sonntag, 2. September 2012
Die Vermessung der Welt
Der erste 3D-Schinken hat auch die deutsche Filmkunst erreicht. Verantwortlich: Detlev Buck! Könnte aber dennoch ein absolut schönes Erlebnis werden und vielleicht ist es auch nur meine persönliche Abneigung gegen diesen ganzen 3D-Wahnsinn.
P.S.: Die Font im Trailer ist unerträglich.
P.S.: Die Font im Trailer ist unerträglich.
Beasts of the Southern Wild
Ein fantastischer Film, und das ist an dieser Stelle wortwörtlich gemeint, der bis dato alle wichtigen Festivals erobert hat.
Die kleine Hushuppy lebt mit ihrem Vater im Delta des Mississippi, in der fast völlig von der Außenwelt vergessenen Bayou-Gemeinde. Ihr Vater Wink versucht seine Tochter allmählich darauf vorzubereiten, dass er bald nicht mehr da sein wird. Hushuppy versucht die Widrigkeiten ihres Lebens mit ihrer kindlich fantatsischen Vorstellung zu bekämpfen. Einer Welt, die über ein regulierendes Gleichgewicht verfügt. Einer Welt, in der zwischen Mutter Natur und dem Universum eine unerschütterliche Balance besteht. Ein schrecklicher Sturm verändert ihre Wahrnehmung und das Gleichgewicht der Natur ist aus den Angeln gehoben: Polkappen schmelzen, Urzeitwesen bahnen sich ihren Weg und Naturkatastrophen reihen sich aneinander. Hushuppy versucht dagegen zu kämpfen, ihren Vater zu retten und die Mutter zu finden.
Der Film startet am 20. Dezember 2012 in den Kinos (wahrscheinlicher: in Programmkinos).
Die kleine Hushuppy lebt mit ihrem Vater im Delta des Mississippi, in der fast völlig von der Außenwelt vergessenen Bayou-Gemeinde. Ihr Vater Wink versucht seine Tochter allmählich darauf vorzubereiten, dass er bald nicht mehr da sein wird. Hushuppy versucht die Widrigkeiten ihres Lebens mit ihrer kindlich fantatsischen Vorstellung zu bekämpfen. Einer Welt, die über ein regulierendes Gleichgewicht verfügt. Einer Welt, in der zwischen Mutter Natur und dem Universum eine unerschütterliche Balance besteht. Ein schrecklicher Sturm verändert ihre Wahrnehmung und das Gleichgewicht der Natur ist aus den Angeln gehoben: Polkappen schmelzen, Urzeitwesen bahnen sich ihren Weg und Naturkatastrophen reihen sich aneinander. Hushuppy versucht dagegen zu kämpfen, ihren Vater zu retten und die Mutter zu finden.
Der Film startet am 20. Dezember 2012 in den Kinos (wahrscheinlicher: in Programmkinos).
Freitag, 31. August 2012
Nina Hoss, das Interviewmagazin und der Oscar
Es scheint wie abgesprochen, was es höchstwahrscheinlich ist, aber vielleicht ist es auch nur ein wunderbarer Zufall: Nina Hoss in dieser Woche auf dem Cover von INTERVIEW (was ich an dieser Stelle als Abonnentin auch nur empfehlen kann)zu sehen, das heute erscheint, und dann auch noch die Meldung, dass BARBARA (unbedingt anschauen falls es noch nicht passiert ist) für das Rennen um den OSCAR im nächsten Jahr antritt.
Mittwoch, 22. August 2012
Into the Wild
"Auf der Flucht vor dem Gift der Zivilisation durchschreitet er allein das Land, um sich in der Wildnis zu verlieren. Alexander Supertramp, Mai 1992."
| Das letzte Bild von Chris kurz vor seinem Tod |
Die Geschichte von Chris McCandless aka Alexander Supertramp kennen wohl die meisten unserer Generation. Die Geschichte des Aussteigers, der den Kapitalismus ablehnte und vor seiner Familie flüchtete. Das mediale Gesamtpaket von Buch (Jon Krakauer), dem Film (Sean Penn) und dem Soundtrack (Eddie Vedder) über die Reise von Chris führt zu den unterschiedlichsten Deutungen seiner Person.
"Jeder sieht in Chris' Geschichte das, was am besten zu ihm passt." sagt Carine die Schwester von Chris, die erst zwanzig Jahre nach dem Tod ihres Bruders erstmals die Kraft hatte mit einer Journalistin darüber zu sprechen. Der ganze Artikel von Sarah Levy findet sich bei einestages.de.
Dienstag, 21. August 2012
The Impossible
Der erste ausgereifte Spielfilm über die Tsunamikatastrophe, die Weihnachten 2004 in Thailand geschah, kommt Ende 2012 in die Kinos. Unter der Regie von Juan Antonio Bayona, der bis dato fast nur spanische Produktionen begleitete, kommen Ewan McGregor und Naomi Watts auf die Leinwand. Die Premierendaten unterscheiden sich massiv, so dass der Film ab September auf einigen Festivals und ab ca. Ende Oktober-Januar 2013 auch in den normalen Lichtspielhäusern zu bestaunen sein wird.
Obacht! Der Trailer gehört leider in die Reihe der Wir-erzählen-den-Film-komplett-im-Trailer-Strömung.
Für alle, die gerne noch eine herzzerreißende, ergreifende, überemotionalisierende Dokumentation zu dem Thema schauen möchten, die mich total gekriegt hat, bieten Guido Knopp und seine Schergen von ZDF History das volle Programm: http://bit.ly/OU4q8w
Für alle, die gerne noch eine herzzerreißende, ergreifende, überemotionalisierende Dokumentation zu dem Thema schauen möchten, die mich total gekriegt hat, bieten Guido Knopp und seine Schergen von ZDF History das volle Programm: http://bit.ly/OU4q8w
Montag, 20. August 2012
Karen O, Frankenweenie & Strange Love
Karen Os (Yeah Yeah Yeahs) Beitrag zum neuen Tim-Burton-Film Frankenweenie und dessen Soundtrack ist draußen. Der Song wird am Ende während der Credits ertönen und als "unconventional unconditional-love song" beschrieben. Der komplette Soundtrack erscheint am 25. September. Außerdem sind folgende Musiker/Bands/Personen mit dabei:
Neon Trees - 'Electric Heart (Stay Forever)'
Mark Foster - 'Polartropic (You Don't Understand Me)'
Passion Pit - 'Almost There'
Plain White T's - 'Pet Sematary'
Kimbra - 'With My Hands'
AWOLNATION - 'Everybody's Got a Secret'
Kerli - 'Immortal'
Grace Potter featuring The Flaming Lips - 'My Mechanical Friend'
Imagine Dragons - 'Lost Cause'
Grouplove - 'Underground'
Skylar Grey - 'Building A Monster'
Robert Smith - 'Witchcraft'
Winona Ryder - 'Praise Be New Holland'
Der komplette Stream zum Song "Strange Love" von Karen O kann via Prefix gehört werden: http://bit.ly/NVaJn2
Und der Trailer zum besagten Film: Tim Burtons Frankenweenie
Neon Trees - 'Electric Heart (Stay Forever)'
Mark Foster - 'Polartropic (You Don't Understand Me)'
Passion Pit - 'Almost There'
Plain White T's - 'Pet Sematary'
Kimbra - 'With My Hands'
AWOLNATION - 'Everybody's Got a Secret'
Kerli - 'Immortal'
Grace Potter featuring The Flaming Lips - 'My Mechanical Friend'
Imagine Dragons - 'Lost Cause'
Grouplove - 'Underground'
Skylar Grey - 'Building A Monster'
Robert Smith - 'Witchcraft'
Winona Ryder - 'Praise Be New Holland'
Der komplette Stream zum Song "Strange Love" von Karen O kann via Prefix gehört werden: http://bit.ly/NVaJn2
Und der Trailer zum besagten Film: Tim Burtons Frankenweenie
Dienstag, 14. August 2012
We Need To Talk About Kevin
Für alle Besitzer eines gutfunktionierenden Programmkinos in ihrer Stadt:
Tilda Swinton soll verdammt brilliant in ihrem neuen Film "We need to talk about Kevin" sein - sogar von ihrer besten Leistung seit sie schauspielert wird gesprochen. Tilda Swinton spielt eine Mutter, die seit der Geburt ihres Sohnes vermutet, dass etwas mit diesem Jungen im Argen liegt. Am Ende soll ihre Figur Recht behalten.
Montag, 18. Juni 2012
Public History
Eine wundervolle Empfehlung meiner Freundin Katharina:
This ain't California
Ein Film über eine handvoll Jungs, die skateboarden, das natürlich Anfang der 1980er, und zufällig in der DDR leben.
Freitag, 8. Juni 2012
LOLA versus a lot of stuff
Greta Gerwig als kürzlich Verlassene, die ihren Weg in einem ziemlich
vorhersehbaren
Sonntag-Nachmittag-Massen-an-Süßigkeiten-mit-ins-Kino-nehmen-Drehbuch
wiederfinden muss. Verlassen von Joel Kinnaman aka Stephen Holder (The
Killing).
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